Infos

 

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Die BHAK/BHAS Lienz ist seit dem Schuljahr 2007/08 Mitglied des Tiroler eClusters.

Koordinatoren:

  • Mag. Hannes Gailer
  • Mag. Claudia Gailer
  • Mag. Birgit Hippacher

 

 


Projekte

Projekt 1:

Erstellung von e-TAPAS 2014/15

eTapas und Schulentwicklungsprojekt

Im Schuljahr 2014/15 wurden an der BHAK/BHAS Lienz im Rahmen der eLC Jahresziele neben dem Schulentwicklungsprojekt erstmals sofort umsetzbare Unterrichtsideen, sogenannte eTapas entwickelt  www.elc20.com

eTapa: Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung
In Multimedia und Webdesign werden SchülerInnen immer wieder mit digitalisierten Bildern konfrontiert. Begriffe wie Auflösung, Farbmodelle und Kompressionverfahren und Grafikformate können mit diesem e-Tapa erlernt werden.
(Autor: Mag. Hannes Gailer)

eTapa: Berechnung - Speicherplatz von digitalen Bildern
Mit diesem e-Tapa bekommen SchülerInnen einen Einblick wie sich der Speicherbedarf eines Bildes zusammenstelt.  (Autor: Mag. Hannes Gailer)

eLC-Schulentwicklungsprojekte

Forcierung von LMS. Insbesondere der Beurteilungsfunktion. Diagnosecheck MAM über LMS abgewickelt. (Kurs, Aufgabe, Beurteilung automatisch)

 

 

 

Projekt 1:

ePortfolio (Bewerbungsportfolios mit Jimdo) mit Einbindung von Jing als Feedbackinstrument 2013/14

In allen drei Partnerschulen wird in IFOM und BW das Thema Bewerbung behandelt. Viele Unternehmen verlangen mittlerweile eine elektronische Bewerbung. Eine Ergänzung dazu stellt das ePortfolio dar und unterstreicht die persönliche und digitale Kompetenz. Hauptaufgabe eines ePortfolios ist die Sammlung von bisher erworbenen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen. Eine einfache laufende Aktualisierung ist jederzeit möglich.

Bei diesem gemeinsamen eLC-Projekt (schulübergreifender AA) lernten die Schüler/innen zwei neue Tools kennen: Jimbdo für die Webseitengestaltung (ePortfolio) und Jing als Feedbackinstrument.

Nach der Erstellung des ePortfolios wurde der Jimdo-Link mit jeweils einem Partner aus den anderen Schulen ausgetauscht. Mit Hilfe von Jing wurden dann die einzelnen ePortfolios möglichst kreativ beurteilt.


eLC-Schulentwicklungsprojekte

Forcierung von Web 2.0 Lösungen, Individualisierungssoftware auch für OMAI eingeführt

 

 

 

 

 

 

Projekt 1:
Komptenzorientiertes Erarbeiten des Online Tools PREZI 2012/13

Allgemeines:

Um an unserer Schule Web 2.0 Anwendung zu forcieren wurde das Projekt vom Schuljahr 2011/12 weitergeführt um möglichst vielen SchülerInnen Einblick in diese Technolgien zu geben.

Die Gruppeneinteilung (jeweils ein Schüler aus jeder Schule) wurde bereits vorgenommen und die entsprechenden E-Mail-Adressen übermittelt. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt also über E-Mail.

Ihr entscheidet selbst, welche Web 2.0-Technologien (Facebook, Dropbox, Piratepad, Skydrive, Teamviewer, Windows Life, Windows Essential, Scoop.it usw.) von dir/euch für den Austausch genutzt werden sollen.

 

Inhalt:

-> Vorstellung Hobby (Informationen zum eigenen Hobby zusammenfassen (inkl. Kurzfilm + Fotos), diese Infos an ein Teammitglied weiter leiten – dieses Teammitglied gestaltet dann dieses Thema in der Prezi-Präsentation!)

-> Funbereich - (fast) alles ist erlaubt

-> Musik (Musikrichtung, Musikgruppe, Sänger etc.)

-> Internetspuren des Partners aufdecken (Arbeiten als „Profiler“)

 

In der Gruppe erarbeitet ihr gemeinsam eine ansprechende Prezi-Präsentation.

 

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulungen via interner Fortbildungen von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Die Nutzung des Notensystems und LMS als Datenspeicher stehen im Mittelpunkt. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

 

 

 

 


 

 

Projekte:

Projekt 1:
Komptenzorientiertes Erarbeiten des Online Tools PREZI 2011/12

Ausgangssituation:

Die meisten Präsentationen an der HAK/HAS Landeck, HAK/HAS Lienz und HAK/HAS Imst werden nach wie vor mit Hilfe von MS PowerPoint gestaltet. Mit Prezi hat sich mittlerweile eine interessante Online-Alternative etabliert.
Prezi kann Online im Team bearbeitet werden und stellt somit eine gute Variante für Projektpräsentationen dar.Bei unserem gemeinsamen eLC-Projekt sollen wesentliche Prezi-Programm-Funktionen und Arbeitsschritte mit den anderen Gruppenmitgliedern ausgetauscht und erarbeitet werden.

Inhalt:

Beschreibung meiner Heimatgemeinde
Als Vorbereitung ist es notwendig Unterlagen über die eigene Heimatgemeinde beim Gemeindeamt/Gemeindezeitung – Gespräch mit den Eltern … zu sammeln.

Mind. 3 Themenbereiche aus der folgenden Liste müssen gewählt werden.

 

 

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulung von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

Im Jahr 2011/12 konnten im Zuge des internen eClusterprojektes alle LehrerInnen und SchülerInnen in das System implementiert werden. Alle Lehrpersonen erhielten eine Einführung in die Grundfunktionen.

Das Schulportal wurde von Joomla in das LMS übertragen um die Akzeptanz der Lernplattform zu erhöhen.

 

Projekt 3: Austausch der Portalstrukturen der Schulen Imst und Lienz

 

 

 


 

Projekt 1: ÜFA meets COOL 2010/11

Ausgangssituation:

Die BHAK/BHAS Lienz und die BHAK Imst sind schon länger im Bereich von COOL tätig. Die HAK/HLW/HAS Landeck möchte dieses Projekt auch in Zukunft einführen. Zudem führen alle Schulen Übungsfirmen.

Ziele:

Im Zuge eines schulübergreifenden Arbeitsauftrages sollen im Coolunterricht die ÜFAs den jeweiligen anderen Schulen präsentiert werden. Die Reflexion der Arbeiten sollen neben der Qualitätssicherung der Üfas auch neue Impulse und Ideen für die Zukunft bringen. Die Ergebnisse werden auf den Infobildschirmen der jeweiligen Schulen einem breiten Publikum vorgestellt.

Schwerpunkt:

Anwendung von Informationstechnologien, Medienpädagogik und Umwelterziehung

 

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulung von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

Im Jahr 2010/11 konnten im Zuge des internen eClusterprojektes weitere LehrerInnen für diese Art der Unterrichtsgestaltung gewonnen werden. Jeder Klassenvorstand kann seine Klasse über das LMS verwalten. Die Grundlage für eine Vertiefung in den kommenden Jahren ist somit geschaffen.

Steigerungszahlen gegenüber Vorjahr:

  • Kurse: +120%

Projekt 3: Weiterführung von Beiträgen für den Infoscreen

Informationsbeiträge der Schulen BHAK/HALW/BHAS Landeck, Lienz und Imst werden über den Infoscreen der jeweiligen Schulen ausgestrahlt.

 

Virtuelle Schulbibliothek 2009/10

Ausgangssituation:

An den beiden Partnerschulen wird die Bibliothek mit dem Programm Littera verwaltet. Es besteht schon lange der Wunsch, eine Webschnittstelle zu verwenden, die eine Recherche, ein Reservierungssystem uvm. zulässt.

Ziele:

Wir wollen eine schülerfreundliche Benutzeroberfläche programmieren, die die beiden Bibliotheken vernetzt und die Schüler anhält die Bibliothek auch online zu verwenden. Im Sinne "DIGITAL meets ANALOG" sollen die Schüler neben den WIKIS und BLOGS auch Quellen für Referate aus der Bibliothek, zB einen Brockhaus verwenden. Außerdem möchten wir unser 2. Projekt Informationssystem nutzen, um die Bibliothek bekannter zu machen und zB Buchkritiken über den Infoschirm auszustrahlen.

Schwerpunkt:

Anwendung von Informationstechnologien, Medienpädagogik und Umwelterziehung

Partnerschulen:
  • BHAK/S Landeck
  • BHAK/S Lienz

 


Informationsbildschirm: 2008/09

Kurzbeschreibung:

Die HAK Landeck hat über mehrere Jahre Erfahrungen mit einem Infoschirm gesammelt. Im Zuge des Beitritts zum eLC Tirol wurde vereinbart die Partnerschule HAK Lienz beim Aufbau eines solchen Informationssystems zu unterstützen. Ziel ist es einen Teil des Programms der Partnerschule mit eigenen Beiträgen zu gestalten, um einen regen Informationsaustausch zu erhalten und die jeweils andere Schule besser kennenzulernen.

Weitere Projekte: Die HAK Lienz verfügt nun über einige Erfahrung mit dem Bildungsserver Burgenland und stellt ihr Wissen und ihre Erfahrungen der Partnerschule Landeck zur Verfügung.

Schwerpunkt: Erarbeiten multimedialer Inhalte

Der Informationsschirm soll dazu beitragen das Schulleben, laufende Projekte, Ergebnisse aus dem Unterricht, Exkursionen für alle Schüler und Lehrer zugänglich zu machen. Es werden Beiträge in Form von Videos, Powerpointfolien, Photoserien ausgestrahlt. Diese Beiträge werden von Schülern bzw Schülergruppen im oder außerhalb des Unterrichts in Projektform gestaltet und anschließend auf den Server gestellt. Dies bietet den Schülern die Möglichkeit ihre individuell erstellten Arbeitsergebnisse einem breiteren Publikum vorzustellen.

Individualisierung:

Beispiel 1: Nachdem die Schüler in TKIM die Grundlagen des Filmens (Drehbuch, Filmen, Schneiden, …) im Unterricht erarbeitet haben, bekommen sie den Auftrag einen Kurzfilm nach ihren Interessen zu drehen und schneiden. Dieser wird nach Fertigstellung am Infoschirm präsentiert. Der Lehrer steht als Coach zur Verfügung.

Beispiel 2: Schüler erhalten die Möglichkeit, Arbeiten, die sie in ihrer Freizeit erstellt haben und in einem Zusammenhang mit Unterrichtsinhalten stehen, zu präsentieren.

Rolle der Partnerschule:

Nach erfolgtem Aufbau (Feber 2009) bestreitet die Partnerschule einen Teil des Informationsprogramms im Ausmaß von 30 Minuten pro Woche.

 

 

 

eCluster Tirol - Schulen:

Geschichtlicher Rückblick

 

1928/29 Gründung der Pensionatshandelsschule für Knaben von den Brüdern der Christlichen Schulen aus Meran unter Direktor Schulrat Karl Gerhard Sebor. 1. Schul- und Internatsgebäude war das Alte Finanzamt, heute Vereinshaus.

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1929/30 Angliederung einer Mädchenabteilung, die sich aber im Klösterle bei den Dominikanerinnen befindet.

 

 

 

 

1931 Mit der Verlegung des Bezirkskrankenhauses wird das „ Alte Spital“, das heutige BORG, der neue Sitz der Handelsschule.

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1938 Die Stadt Lienz wird Schulerhalterin, die Schule in „Städtische Wirtschaftsschule Lienz“ umbenannt.

1941 Das „Alte Spital“ wird Reservelazarett. Die Wirtschaftsschule zieht in die Bürgerschule, heute die HS Egger-Lienz

 

 

1945 Nach dem Krieg übersiedelt die „Kaufmännische Wirtschaftsschule Lienz“ in die ehemalige Patriasdorfer Volksschule unter dem neuen Friedhof, heute Stadtmusik Lienz.

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1952/53 Umbenennung in „Städtische Handelsschule Lienz“

 

 

 

 

 

1956 Umzug der Handelsschule in die „Südschule“ am heutigen Standort.

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1969 Gründung der Handelsakademie Lienz

1975 Bezug des 1973 bis 1975 neu errichteten HAK-/HAS-Gebäude. Aus der „Städtischen Handelsakademie und Handelsschule“ wird die „Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Lienz“.

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1979 Erweiterung des Gebäudes, Errichtung eines dritten Stockwerkes

1989 Anbau des zweiten Turnsaales

 

 

 

umbau12 2004 Im Juli Beginn der Erweiterung und Sanierung der Schule

 

 

 

 

2008 Abschluss der Umbauarbeiten und Einweihung des neuen Bundesschulzentrums Lienz

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Das Leitbild unserer Schule

 

Wir sind eine berufsbildende mittlere und höhere Schule, die der modernen Welt und dem damit verbundenen Wertewandel in zeitgemäßer Weise begegnet. Dabei ist es uns wichtig, in unseren Methoden und Bildungsangeboten innovativ, flexibel, aktuell und leistungsorientiert zu sein und auch zu bleiben.

Persönlichkeitsbildung und Werte

Wir verstehen „Bildung“ als umfassenden Begriff. Neben dem fachlichen Wissen legt die Handelsakademie und Handelsschule Lienz besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeitsbildung der ihr anvertrauten jungen Menschen. Selbstsicherheit, Durchsetzungsfähigkeit, Teamfähigkeit, selbständiges Arbeiten und gutes Auftreten sind uns ein ebenso großes Anliegen wie die Fähigkeit zum Miteinander und sozialem Engagement. Wir begleiten unsere SchülerInnen auf ihrem Weg zu verantwortungsbewussten und kritischen denkenden Erwachsenen, die den Herausforderungen der Arbeitswelt und Gesellschaft gewachsen sind.

Unser Ausbildungsangebot

In allen Bereichen legen wir Wert auf eine fundierte Allgemeinbildung und sehen uns gleichzeitig als Kompetenzzentrum für wirtschaftliches Know-how und eine umfangreiche IT-Ausbildung. Oberstes Ziel ist es, die jungen Menschen für möglichst viele verschiedene Berufe und Anforderungen der beruflichen Praxis vorzubereiten. Unternehmerisches Denken und Handeln wird sowohl in den wirtschaftlichen als auch in den allgemeinbildenden Fächern gefördert.

Unsere AbsolventenInnen erwerben mit ihrem Abschlusszeugnis umfangreiche Qualifikationen und Gewerbeberechtigungen. Nationale und internationale Wettbewerbe sowie externe Zertifikate sind eine wertvolle Ergänzung des Unterrichts und bieten einen Wettbewerbsvorsprung beim Start in das Berufsleben.

Zudem erlangen unsere MaturantInnen die Berechtigung, an allen Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland zu studieren.

Schulgemeinschaft

Die Handelsakademie und Handelsschule Lienz sieht Lehren und Lernen als verantwortungsvolle Partnerschaft zwischen Schulleitung, Administration, Lehrern, Schülern, Eltern und der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen die Achtung und Wertschätzung im Umgang miteinander.

Bei der Umsetzung unserer Ziele vertrauen wir auf die unverwechselbaren Lehrerpersönlichkeiten an unserer Schule mit ihrem Engagement, ihrer fachlichen Kompetenz und ihren vielen verschiedenen Zugängen, die den Schulalltag spannend, informativ und menschlich gestalten.

Die Anforderungen der Arbeitswelt machen neue Unterrichtsmethoden notwendig, die auf die Individualität der einzelnen Schüler Rücksicht nehmen.

Im Rahmen der Schulentwicklung sind wir als Organisation einem ständigen Hinterfragen, Verbessern und Verändern verpflichtet.

Schnittstelle zur Wirtschaft

Die intensive Zusammenarbeit mit den heimischen Betrieben und Interessensvertretungen sowie das Betriebspraktikum ermöglichen den SchülerInnen ein umfassendes Bild der heimischen Wirtschaft zu erlangen. Praxiskontakte finden laufend und in vielen Bereichen unserer Ausbildung statt.

Die Projekt- und Diplomarbeiten werden unter anderem in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen abgewickelt.

In Kooperation mit Wirtschaft und Wissenschaft aktualisieren wir unsere Lehr- und Ausbildungspläne und berücksichtigen dabei gesellschaftliche Entwicklungen sowie internationale Qualitäts- und Bildungsstandards.

 

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... multimediale Welten entdecken, in der modernsten IT-Schule Osttirols

 

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