Ausbildung

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Die BHAK/BHAS Lienz ist seit dem Schuljahr 2007/08 Mitglied des Tiroler eClusters.

Koordinatoren:

  • Mag. Hannes Gailer
  • Mag. Claudia Gailer
  • Mag. Birgit Hippacher

 

 


Projekte

Projekt 1:

Erstellung von e-TAPAS 2014/15

eTapas und Schulentwicklungsprojekt

Im Schuljahr 2014/15 wurden an der BHAK/BHAS Lienz im Rahmen der eLC Jahresziele neben dem Schulentwicklungsprojekt erstmals sofort umsetzbare Unterrichtsideen, sogenannte eTapas entwickelt  www.elc20.com

eTapa: Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung
In Multimedia und Webdesign werden SchülerInnen immer wieder mit digitalisierten Bildern konfrontiert. Begriffe wie Auflösung, Farbmodelle und Kompressionverfahren und Grafikformate können mit diesem e-Tapa erlernt werden.
(Autor: Mag. Hannes Gailer)

eTapa: Berechnung - Speicherplatz von digitalen Bildern 
Mit diesem e-Tapa bekommen SchülerInnen einen Einblick wie sich der Speicherbedarf eines Bildes zusammenstelt.  (Autor: Mag. Hannes Gailer)

eLC-Schulentwicklungsprojekte

Forcierung von LMS. Insbesondere der Beurteilungsfunktion. Diagnosecheck MAM über LMS abgewickelt. (Kurs, Aufgabe, Beurteilung automatisch)

 

Projekt 1:

ePortfolio (Bewerbungsportfolios mit Jimdo) mit Einbindung von Jing als Feedbackinstrument 2013/14

In allen drei Partnerschulen wird in IFOM und BW das Thema Bewerbung behandelt. Viele Unternehmen verlangen mittlerweile eine elektronische Bewerbung. Eine Ergänzung dazu stellt das ePortfolio dar und unterstreicht die persönliche und digitale Kompetenz. Hauptaufgabe eines ePortfolios ist die Sammlung von bisher erworbenen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kompetenzen. Eine einfache laufende Aktualisierung ist jederzeit möglich.

Bei diesem gemeinsamen eLC-Projekt (schulübergreifender AA) lernten die Schüler/innen zwei neue Tools kennen: Jimbdo für die Webseitengestaltung (ePortfolio) und Jing als Feedbackinstrument.

Nach der Erstellung des ePortfolios wurde der Jimdo-Link mit jeweils einem Partner aus den anderen Schulen ausgetauscht. Mit Hilfe von Jing wurden dann die einzelnen ePortfolios möglichst kreativ beurteilt.


eLC-Schulentwicklungsprojekte

Forcierung von Web 2.0 Lösungen, Individualisierungssoftware auch für OMAI eingeführt

 

 

 

 

 

 

Projekt 1: 
Komptenzorientiertes Erarbeiten des Online Tools PREZI 2012/13

Allgemeines:

Um an unserer Schule Web 2.0 Anwendung zu forcieren wurde das Projekt vom Schuljahr 2011/12 weitergeführt um möglichst vielen SchülerInnen Einblick in diese Technolgien zu geben.

Die Gruppeneinteilung (jeweils ein Schüler aus jeder Schule) wurde bereits vorgenommen und die entsprechenden E-Mail-Adressen übermittelt. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt also über E-Mail.

Ihr entscheidet selbst, welche Web 2.0-Technologien (Facebook, Dropbox, Piratepad, Skydrive, Teamviewer, Windows Life, Windows Essential, Scoop.it usw.) von dir/euch für den Austausch genutzt werden sollen.

Inhalt:

-> Vorstellung Hobby (Informationen zum eigenen Hobby zusammenfassen (inkl. Kurzfilm + Fotos), diese Infos an ein Teammitglied weiter leiten – dieses Teammitglied gestaltet dann dieses Thema in der Prezi-Präsentation!)

-> Funbereich - (fast) alles ist erlaubt

-> Musik (Musikrichtung, Musikgruppe, Sänger etc.)

-> Internetspuren des Partners aufdecken (Arbeiten als „Profiler“)

In der Gruppe erarbeitet ihr gemeinsam eine ansprechende Prezi-Präsentation.

 

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulungen via interner Fortbildungen von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Die Nutzung des Notensystems und LMS als Datenspeicher stehen im Mittelpunkt. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

 


Projekte:

Projekt 1: 
Komptenzorientiertes Erarbeiten des Online Tools PREZI 2011/12

Ausgangssituation:

Die meisten Präsentationen an der HAK/HAS Landeck, HAK/HAS Lienz und HAK/HAS Imst werden nach wie vor mit Hilfe von MS PowerPoint gestaltet. Mit Prezi hat sich mittlerweile eine interessante Online-Alternative etabliert. 
Prezi kann Online im Team bearbeitet werden und stellt somit eine gute Variante für Projektpräsentationen dar.Bei unserem gemeinsamen eLC-Projekt sollen wesentliche Prezi-Programm-Funktionen und Arbeitsschritte mit den anderen Gruppenmitgliedern ausgetauscht und erarbeitet werden.

Inhalt:

Beschreibung meiner Heimatgemeinde
Als Vorbereitung ist es notwendig Unterlagen über die eigene Heimatgemeinde beim Gemeindeamt/Gemeindezeitung – Gespräch mit den Eltern … zu sammeln.

Mind. 3 Themenbereiche aus der folgenden Liste müssen gewählt werden.

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulung von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

Im Jahr 2011/12 konnten im Zuge des internen eClusterprojektes alle LehrerInnen und SchülerInnen in das System implementiert werden. Alle Lehrpersonen erhielten eine Einführung in die Grundfunktionen.

Das Schulportal wurde von Joomla in das LMS übertragen um die Akzeptanz der Lernplattform zu erhöhen.

Projekt 3: Austausch der Portalstrukturen der Schulen Imst und Lienz


 

Projekt 1: ÜFA meets COOL 2010/11

Ausgangssituation:

Die BHAK/BHAS Lienz und die BHAK Imst sind schon länger im Bereich von COOL tätig. Die HAK/HLW/HAS Landeck möchte dieses Projekt auch in Zukunft einführen. Zudem führen alle Schulen Übungsfirmen.

Ziele:

Im Zuge eines schulübergreifenden Arbeitsauftrages sollen im Coolunterricht die ÜFAs den jeweiligen anderen Schulen präsentiert werden. Die Reflexion der Arbeiten sollen neben der Qualitätssicherung der Üfas auch neue Impulse und Ideen für die Zukunft bringen. Die Ergebnisse werden auf den Infobildschirmen der jeweiligen Schulen einem breiten Publikum vorgestellt.

Schwerpunkt:

Anwendung von Informationstechnologien, Medienpädagogik und Umwelterziehung

 

Projekt 2: Erhöhung der Akzeptanz der Lernplattform LMS

Ziel ist die Verwendung der Lernplattform LMS zu forcieren. Durch multiplikatorische Unterweisung und Einschulung von Lehrpersonen soll die Bereitschaft, diese Plattform zu verwenden, verbessert werden. Durch die Modularisierung, die die BHAK/BHAS Lienz in den nächsten Jahren umsetzen wird, ist die Verwendung eines LMS Systems unausweichlich.

Im Jahr 2010/11 konnten im Zuge des internen eClusterprojektes weitere LehrerInnen für diese Art der Unterrichtsgestaltung gewonnen werden. Jeder Klassenvorstand kann seine Klasse über das LMS verwalten. Die Grundlage für eine Vertiefung in den kommenden Jahren ist somit geschaffen.

Steigerungszahlen gegenüber Vorjahr:

  • Kurse: +120%

Projekt 3: Weiterführung von Beiträgen für den Infoscreen

Informationsbeiträge der Schulen BHAK/HALW/BHAS Landeck, Lienz und Imst werden über den Infoscreen der jeweiligen Schulen ausgestrahlt.

 

Virtuelle Schulbibliothek 2009/10

Ausgangssituation:

An den beiden Partnerschulen wird die Bibliothek mit dem Programm Littera verwaltet. Es besteht schon lange der Wunsch, eine Webschnittstelle zu verwenden, die eine Recherche, ein Reservierungssystem uvm. zulässt.

Ziele:

Wir wollen eine schülerfreundliche Benutzeroberfläche programmieren, die die beiden Bibliotheken vernetzt und die Schüler anhält die Bibliothek auch online zu verwenden. Im Sinne "DIGITAL meets ANALOG" sollen die Schüler neben den WIKIS und BLOGS auch Quellen für Referate aus der Bibliothek, zB einen Brockhaus verwenden. Außerdem möchten wir unser 2. Projekt Informationssystem nutzen, um die Bibliothek bekannter zu machen und zB Buchkritiken über den Infoschirm auszustrahlen.

Schwerpunkt:

Anwendung von Informationstechnologien, Medienpädagogik und Umwelterziehung

Partnerschulen:
  • BHAK/S Landeck
  • BHAK/S Lienz

 


Informationsbildschirm: 2008/09

Kurzbeschreibung:

Die HAK Landeck hat über mehrere Jahre Erfahrungen mit einem Infoschirm gesammelt. Im Zuge des Beitritts zum eLC Tirol wurde vereinbart die Partnerschule HAK Lienz beim Aufbau eines solchen Informationssystems zu unterstützen. Ziel ist es einen Teil des Programms der Partnerschule mit eigenen Beiträgen zu gestalten, um einen regen Informationsaustausch zu erhalten und die jeweils andere Schule besser kennenzulernen.

Weitere Projekte: Die HAK Lienz verfügt nun über einige Erfahrung mit dem Bildungsserver Burgenland und stellt ihr Wissen und ihre Erfahrungen der Partnerschule Landeck zur Verfügung.

Schwerpunkt: Erarbeiten multimedialer Inhalte

Der Informationsschirm soll dazu beitragen das Schulleben, laufende Projekte, Ergebnisse aus dem Unterricht, Exkursionen für alle Schüler und Lehrer zugänglich zu machen. Es werden Beiträge in Form von Videos, Powerpointfolien, Photoserien ausgestrahlt. Diese Beiträge werden von Schülern bzw Schülergruppen im oder außerhalb des Unterrichts in Projektform gestaltet und anschließend auf den Server gestellt. Dies bietet den Schülern die Möglichkeit ihre individuell erstellten Arbeitsergebnisse einem breiteren Publikum vorzustellen.

Individualisierung:

Beispiel 1: Nachdem die Schüler in TKIM die Grundlagen des Filmens (Drehbuch, Filmen, Schneiden, …) im Unterricht erarbeitet haben, bekommen sie den Auftrag einen Kurzfilm nach ihren Interessen zu drehen und schneiden. Dieser wird nach Fertigstellung am Infoschirm präsentiert. Der Lehrer steht als Coach zur Verfügung.

Beispiel 2: Schüler erhalten die Möglichkeit, Arbeiten, die sie in ihrer Freizeit erstellt haben und in einem Zusammenhang mit Unterrichtsinhalten stehen, zu präsentieren.

Rolle der Partnerschule:

Nach erfolgtem Aufbau (Feber 2009) bestreitet die Partnerschule einen Teil des Informationsprogramms im Ausmaß von 30 Minuten pro Woche.

 

 

 

eCluster Tirol - Schulen:

Hak plus

hol dir das Plus!

Wie in den HAK-Zweigen mit Ausbildungsschwerpunkten erhalten die Schüler der HAK plus selbstverständlich eine

  • ausgezeichnete allgemeinbildende und wirtschaftliche Ausbildung,
  • Fremdsprachenausbildung auf hohem Niveau mit Fokus auf Wirtschaftssprachen und
  • höchste IT-Kompetenz.


PLuS = Potentiale, Leidenschaft und Stärken

Sport, Musik, Soziales, Umwelt/Natur, … DEINE Interessen und DU?

 

Die HAK plus ist ein völlig neuer Schultyp für Jugendliche, die entweder ihre Hobbys und Leidenschaften schon gefunden haben, oder für die, die noch auf der Suche danach sind.
Wir machen uns also gemeinsam auf den Weg, um die Potenziale der Jugendlichen zu entdecken und um diese zu fördern. So werden wir Fragen beantworten wie zB

  • Was sind eigentlich meine Stärken?
  • Was kann ich tun, um in meinem Hobby noch besser zu werden?
  • Wie bringe ich Schule und Hobby unter einen Hut?
  • Kann ich vielleicht mein Hobby zum Beruf machen?
  • Habe ich noch andere, unerkannte Talente und Potenziale, auf die ich noch nicht geachtet habe?

Ein kleines und besonders geschultes Lehrerteam coacht die Schüler dabei, ihre individuellen Potenziale und Talente auszuüben und weiter zu entwickeln.

Beispiel-Konzept: Alle 2 Monate wechselnder Themenschwerpunkt (in 2 Unterrichtsfächern im 1. Jahrgang) der Interessensbereiche

  • Sport – Bewegung – Fitness – Ernährung | Kunst – Kultur – Kreativität | Soziales – Ehrenamt – Tradition | Natur – Umwelt | Handwerk – Sonstiges
  • Einladung von Funktionären, Trainern, Beratern, Künstlern, Handwerkern, Professionisten, Vereinen, …
  • Besuche von …

… Ausstellungen und Vernissagen
… Sportveranstaltungen
… Exkursionen und Events
… Unternehmen/Betrieben
… etc. und Aufarbeiten im Rahmen des Unterrichts

Besondere Talentetage und Schulveranstaltungen, die zu den Interessensbereichen der SchülerInnen passen, runden dieses „Talente-Konzept“ der HAK plus ab. Auch im IT-Unterricht werden die Interessen der SchülerInnen aufgearbeitet und besondere Schwerpunkte gesetzt.

Grundprinzipien der HAK plus

  • Förderung der Eigenverantwortung und der Selbststeuerung der Jugendlichen in allen Jahrgängen
  • Stärkung von Klassengemeinschaft und Teamgeist durch vermehrte Aktivitäten in und außerhalb der Schule
  • Vermehrte Zusammenarbeit mit den Eltern (Eltern als Partner und Unterstützer des Konzeptes)
  • Unterrichtsprinzip: Die „Outdoor-Schule“ (Betriebserkundungen, Events besuchen, …)
  • Intensive Kooperation mit regionalen Vereinen und Institutionen
  • Betreuung der Schüler durch ein starkes, kooperatives Lehrerteam

Durch Übungsstunden in den Fächern Unternehmensrechnung, Mathematik, Italienisch und Englisch werden die SchülerInnen besonders gestärkt.

Hak plus Abschluss

  • Ersetzt die Unternehmerprüfung
  • Gleichsetzung mit vielen Lehrabschlüssen
  • Beste Voraussetzung für direkten Berufseinstieg
  • Basis für alle Studienrichtungen (Unis, FHs)

 

Stundentafel für HAK-Informatik und HAK-Unternehmer (bzw. Marketing)

Stundentafel HAK 300

 

 

Stundentafel für HAK  Plus

20171023 Stundentafel hak plus

 

 

 

Berechtigungen HAS

 

Studienberechtigungen - HAS

Die positiv abgelegte Abschlussprüfung der Handelsschule berechtigt zum Zugang zu folgenden Ausbildungen:

  • Berufsreifeprüfung
  • Aufbaulehrgang (AUL)
  • Handelsakademie für Berufstätige
  • Fachhochschulstudium (Zusatzprüfungen erforderlich)


Berufsberechtigungen - HAS

 

Ein positiver Abschluss der HAS eröffnet den Zugang zu folgenden Tätigkeitsfeldern:

 

1. Mitarbeiter/in oder Unternehmer/in

in verschiedenen Zweigen der Wirtschaft und der Verwaltung auf mittlerer kaufmännischer und administrativer Ebene
zB: Banken, Auskunfteien, Versicherungen, Vermittlung von Bausparverträgen, Handel, Vermittlung von Beratungsaufträgen, Behörden, Statistische Erhebungen, Dienstleistungen im IT-Bereich, Statistische Auswertungen, Freizeitagentur, Werbeagentur, Internet-Einrichtung, Veranstaltungsagentur, Wartung von Netzdiensten, Exportberater/in, Adressverlag, Informationsanbieter/in, Büroservice, Pfandleiher/in, Korrespondenzbüros, Schaufensterdekorateur/in, Personalauslese, Warenpräsentator/in, Call-Center, Werbeberater/in, Versteigerung beweglicher Sachen, Handelsagent/in

 

2. Selbstständige Ausübung reglementierter Berufe

Nach einer zweijährigen Tätigkeit,
z.B.: Inkassoinstitut; Versicherungsagent/in

Nach einer zweijährigen Tätigkeit und bestandener Befähigungsnachweisprüfung
Arbeitsvermittlung, Sicherheitsgewerbe, Bewachungsgewerbe, Arbeitskräfteüberlassung, Immobilienmakler/in, Immobilienverwalter/in

Nach einer dreijährigen fachlich einschlägigen Tätigkeit
z.B.: Unternehmensberatung, Unternehmensorganisation

Der erfolgreiche Abschluss der HAS ersetzt die Unternehmerprüfung und gilt auch als Nachweis einer mit einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen beruflichen Ausbildung (z.B. Bürokaufmann, Großhandelskaufmann, Einzelhandelskaufmann, Industriekaufmann), wenn ein Praktikum mit praktischer Bürotätigkeit absolviert wurde.

Die Anerkennung von Berufsberechtigungen obliegt der Wirtschaftskammer. Nähere Auskünfte sind dort erhältlich.

ISCED(=International Standard Classification of Education): Stufe 3

Dieses Dokument besitzt keinen Rechtsstatus. Es dient allein zur Information.

Was kann man nach der HAK alles machen

 

Du hast durch die 5 Jahre einen sehr hohen Bildungsgrad. ISCED (=International Standard Classification of Education): Stufe 5

 

 

 

Studienberechtigungen - HAK

Die positiv abgelegte Reife- und Diplomprüfung der Handelsakademie berechtigt zum Studium an:

  • Kollegs
  • Akademien
  • Fachhochschulen
  • Hochschulen
  • Universitäten

VORTEIL: Anerkennung von Vorleistungen für BHS-AbsolventenInnen in Tirol:

Die Ausbildung an Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS) sowie an Höheren Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung dauert fünf Jahre. Somit verfügen diese Schulen im Vergleich zu den vier Jahre dauernden Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS) gemäß der „International Standard Classification of Education“ über einen höheren Bildungsstandard. AbsolventInnen der BHS profitieren von dieser längeren Ausbildungszeit, indem sie sich für gewisse Studienrichtungen bereits ECTS anrechnen lassen können. Link: http://www.uibk.ac.at/studium/anerkennungen/index.html.de

ISCED (=International Standard Classification of Education): Stufe 5

 

 

Berufsberechtigungen - HAK

Ein positiver Abschluss der HAK eröffnet den Zugang zu folgenden Tätigkeitsfeldern:

 

1. Mitarbeiter/in oder Unternehmer/in in Tätigkeitsbereichen mit hohem Maß an Eigenverantwortung
in verschiedenen Zweigen der Wirtschaft und der Verwaltung auf mittlerer und höherer kaufmännischer und administrativer Ebene:

  1. , Büroservice, Banken, Vermittlung von Bausparverträgen, Versicherungen, Vermittlung von Beratungsaufträgen, Rechnungswesen, Statistische Erhebungen, Marketing, EDV-Dienstleistungen, Vermittlung von Warenhandelsgeschäften, Dienstleistungen im IT-Bereich, Vermittlung von Diskontgeschäften, Versteigerung beweglicher Sachen, Vermittlung v. Valutengeschäften, Verwaltung von beweglichem Vermögen, Vermittlung von Beratungsaufträgen, Computerunterstützter Versand, Veranstaltungsagentur, Call-Center, Handelsagent/in, Adressverlag, Informationsanbieter/in, Werbeagentur, Pfandleiher/in, Werbeberater/in, Public Relations Berater/in, Preisagentur, Warenpräsentator/in;

 

 

2. Selbstständige Ausübung reglementierter Berufe:
Nach Nachweis fachlicher Tätigkeit,
z.B.: Inkassoinstitut, Unternehmensberatung/Unternehmensorganisation, Vermögensberatung, Versicherungsagent/in;

Nach bestandener Befähigungsnachweisprüfung
z.B. Arbeitsvermittlung, Arbeitskräfteüberlassung, Reisebüro, Versicherungsmakler/in, Berater/in in Versicherungsangelegenheiten, Spediteur/in, Transportagent/in, Gewerbliche/r Buchhalter/in, Immobilienmakler/in, Immobilienverwalter/in

Je nach gewählter Fachrichtung bzw. nach belegtem Ausbildungsschwerpunkt treten zu den beispielhaft angeführten Tätigkeitsfeldern weitere fachspezifische Tätigkeitsfelder hinzu.

Der erfolgreiche Abschluss der HAK ersetzt die Unternehmerprüfung und gilt auch als Nachweis einer mit einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen beruflichen Ausbildung (z.B. Bürokaufmann, Großhandelskaufmann, Einzelhandelskaufmann, Industriekaufmann).

Die Anerkennung von Berufsberechtigungen obliegt der Wirtschaftskammer. Nähere Auskünfte sind dort erhältlich

HAS-PRAXIS mit Multimedia

Tablet HAS1 red


Die Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Wenn du dir eine Zukunft mit vielen Möglichkeiten schaffen willst, dann ist die Handelsschulefür dich die richtige Wahl. Talente fördern – Persönlichkeit stärken – Zukunft starten – Teamwork, das ist der Mix der in der 3-jährigen Ausbildung auf dich wartet.

 

 Was lernst du?

  • Allgemeinbildende Fächer (D, E, GEO, GS…)
  • Wirtschaftsausbildung (Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, …)
  • Officemanagement (Word, Excel, PowerPoint,…)
  • Multimedia (Grafik-Design, Video, Social Media, Photoshop, Web,…)

Was noch?

  • Praxisnaher Unterricht
  • Übungsfirma
  • Exkursionen
  • Bewerbungstraining
  • Betriebspraktikum
  • Schnuppertage
  • Projektarbeit
  • Englisch in Action

 

Nach der Abschlussprüfung stehen dir viele Wege offen. Du kannst in den Beruf einsteigen oder dich nachher mit Aufbaulehrgängen (zB Zell am See  Jahre mit Multimediaschwerpunkt oder  in Lienz) weiterbilden. Die Praxis HAS Lienz ist die richtige Adresse für DICH.

PRAXIS HAS

Handelsschule Neu – die wirtschaftliche Fachschule für die Praxis!
In der neuen dreijährigen Praxishandelsschule werden die SchülerInnen speziell auf die aktuellen Bedingungen am Arbeitsmarkt ausgebildet.
Aufgrund einer breiten wirtschaftlichen Basisausbildung und einer soliden Allgemeinbildung werden die AbsolventInnen für Berufe aus allen Wirtschaftszweigen sowie des öffentlichen Dienstes vorbereitet.
Weiters werden Denkmethoden sowie Arbeits- und Entscheidungshaltungen vermittelt, die den AbsolventInnen bei der Ausübung eines Berufes entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen.

HAS Clouds

 

Ziele der Praxis-HAS:

•    Erhöhung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt
•    Förderung von vernetztem, unternehmerischem Denken
•    Erhöhung der Selbständigkeit auf dem Weg zum persönlichen Erfolg
•    Ein positiver Abschluss der Praxis-HAS ermöglicht den Zugang zu weiteren Bildungseinrichtungen wie
     Aufbaulehrgängen, Berufsreifeprüfungen, etc.

 

Neuheiten in der PRAXIS-HAS:

• Neues pädagogisches Konzept mit abwechselnden Übungsphasen
• Ganztagesschule „light“
• Reduzierung der Fächeranzahl und deren Vernetzung durch Clusterbildung
• Abwechslungsreiche, kompetenzorientierte Lehr- und Lernformen
• Praxisorientierte Wirtschaftskompetenz
• KOEL-Stunden (= kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen) zur Bearbeitung von Arbeitsaufträgen bzw.
  Übungsphase mit Lernbegleitung
• Klassenrat als lebendiges Selbstbestimmungsorgan
• Vermittlung von Sozialkompetenz  
• Übungsfirmen und Projektarbeiten in der 3. Klasse

Ein verpflichtendes Betriebspraktikum im Ausmaß von 150 Stunden ergänzt den Unterricht und ermöglicht, Erfahrungen zu sammeln sowie erste Kontakte für den Berufseinstieg zu knüpfen.

Notebookklassen

notebookZeitgemäße Allgemeinbildung richtet sich nach Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit oder Diskussionsfähigkeit. Im Zuge fortschreitender technischer Entwicklung zählt mittlerweile auch der Umgang und das Handling  mit modernen Technologien zu zeitgemäßen  Schlüsselqualifikationen
Das regelmäßige Arbeiten am Notebook fördert dieses Handling. Es verbessert die Dateiorganisation, die Eigenständigkeit bei Problemlösungen und die Selbstorganisation des digitalen Arbeitsplatzes. Ein Notebook vereint statische und kontinuierliche Medien und ist somit eine Schaltzentrale für verschiedenste Anwendungen, wodurch die SchülerInnen auch den Umgang und die Wirksamkeit von den verschiedenen Medien einschätzen und beurteilen lernen.
Im Zuge des Unterrichts lernen sie dabei auch das gemeinsame Kommunizieren im Netzwerk, Filesharing für die Arbeit in der Gruppe sowie die Installation und Konfiguration von Netzwerk- und Hardwarekomponenten. Insbesondere das permanente Arbeiten mit dem Notebook als multimediale Schaltzentrale, führt zu einer individuellen Automatisation und Optimierung von Arbeitsvorgängen am digitalen Arbeitsplatz.

 

 

 

Notebookseite

Anmeldung für das Schuljahr 2018/19

Die Anmeldefrist gilt von Montag, 12.02.2018 bis Freitag, 02.03.2018

 

Formulare als Download

12.02.2018 – 16.02.2018, tgl. von 8:00 Uhr – 11:30 Uhr (Semesterferien)

19.02.2018 – 02.03.2018, tgl. von 7:30 Uhr – 16:00 Uhr (freitags bis 12:00 Uhr)

 

Wie melden Sie Ihre Tochter / Ihren Sohn an?

Sie melden Ihr Kind nur mehr an der Erstwunsch-Schule an, geben aber gleichzeitig weitere Wunschschulen (gereiht) an. Die Erstwunsch-Schule (also zB. die HAK/HAS Lienz) muss diese Anmeldung auf dem Original der Schulnachricht (Semesterzeugnis) mit Datum vermerken. Sie können die Anmeldung persönlich im Sekretariat während der Öffnungszeiten abgeben (Montag bis Donnerstag von 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr, freitags bis 12:00 Uhr, in den Semesterferien allerdings nur bis 11:30 Uhr), per Post zusenden oder sie durch den Schülerberater der NMS bringen lassen.

Wie lange können Sie Ihre Tochter / Ihren Sohn anmelden (Anmeldefrist)?

Die Anmeldefrist gilt österreichweit von 12.02.2018 - 02.03.2018

Was ist mitzubringen?

  • Anmeldebogen (ausgefüllt und vom Erziehungsberechtigten unterschrieben)
  • Original der Schulnachricht der 8. Schulstufe 2017/18 (falls die 8. Schulstufe bereits absolviert wurde, ist neben der Schulnachricht 2017/18 auch das Abschluss- bzw. Jahreszeugnis der im Vorjahr besuchten Schulstufe vorzulegen).
  • Elternfragebogen für die Schulärztin (verschlossen in einem mit Namen und Geburtsdatum beschrifteten Kuvert)
  • Kopie von Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Reisepass

Wie erfahren Sie, ob Ihre Tochter / Ihr Sohn aufgenommen wird?

Ende März 2018 werden Sie von der HAK/HAS Lienz als Erstwunschschule schriftlich über die vorläufige Zuweisung eines Schulplatzes informiert. Die Zusage ist verbindlich, unter der Voraussetzung, dass das Jahreszeugnis des Schuljahres 2017/18 den Aufnahmekriterien entspricht.

 

Wie geht es weiter, wenn Ihrer Tochter / Ihrem Sohn kein Platz zugewiesen wurde?

In diesem Fall weist der Landesschulrat für Tirol bis spätestens Ende April 2018 einen Schulplatz unter Berücksichtigung Ihrer Schulwünsche zu.

HAK Unternehmer

– sei mutig!

 

Wie im Ausbildungsschwerpunkt HAK Informatik und in der HAK plus erhalten die Schüler der HAK Unternehmer selbstverständlich eine

  • ausgezeichnete allgemeinbildende und wirtschaftliche Ausbildung,
  • Fremdsprachenausbildung auf hohem Niveau mit Fokus auf Wirtschaftssprachen und
  • höchste IT-Kompetenz.

MUT = Marketing, Unternehmertum und Tatkraft

... Menschen, die Ideen umsetzen und Wirtschaft gestalten

In diesem Ausbildungsschwerpunkt lernst du …

  • unternehmerisch zu denken und zu handeln
  • Marketing-Tools anzuwenden und einzusetzen
  • Unternehmergeist und –persönlichkeit zu entwickeln
  • neue Geschäftsideen umzusetzen

Ausbildungsziele sind …

  • Vertiefte Ausbildung im Bereich Unternehmensführung
  • Intensiver Kontakt mit der Wirtschaft (Ämter, Gemeinden, Unternehmen, etc.)
  • Begleitung von und Kooperation mit Unternehmen in der Gründungsphase
  • Erstellung von Businessplänen
  • Vernetzung von Theorie und Praxis durch Organisation von Aktivitäten für Unternehmer und Institutionen


Besonderheiten im Unterricht

  • Theorie-Einheiten wechseln mit praktischen Anwendungen ab
  • Bearbeitung von Fallstudien zum Thema Entrepreneurship und Marketing
  • Einsatz von Planspielen zu Unternehmensgründung und –führung
  • Teilnahme an Gründermessen
  • Kooperation mit der Wirtschaftskammer und anderen wichtigen Institutionen für GründerInnen
  • Besuch und Organisation von Unternehmertagen
  • Betriebsexkursionen
  • Teilnahme an Businessplan-Wettbewerben
  • Vernetzung von Inhalten unterschiedlichster Fachbereiche (Wirtschaftsfächer, Office Management, IT, Fremdsprachen, etc.)

Hak Unternehmer Abschluss

  • Ersetzt die Unternehmerprüfung
  • Gleichsetzung mit vielen Lehrabschlüssen
  • Beste Voraussetzung für direkten Berufseinstieg
  • Basis für alle Studienrichtungen (Unis, FHs)

HAK Informatik mach dich fit!

Wie im Ausbildungsschwerpunkt HAK Unternehmer und in der HAK plus erhalten die Schüler der HAK Informatik selbstverständlich eine

  • ausgezeichnete allgemeinbildende und wirtschaftliche Ausbildung,
  • Fremdsprachenausbildung auf hohem Niveau mit Fokus auf Wirtschaftssprachen und
  • höchste IT-Kompetenz.

FIT = Film, Informatik, Technik

 ... am Puls der Zeit sein, multimediale Welten entdecken, in der modernsten IT-Schule Osttirols

An unserer Schule erlernst du …

  • Social Media Tools für Unternehmen einsetzen
  • Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung
  • Digitale Video- Audiobearbeitung
  • Photoshop für Druck und Web ausreizen
  • Websites planen und designen
  • Webdesign, Screendesign, Layouten
  • Programmierung mit PHP/MYSQL und Dreamweaver
  • CMS Systeme als professionelle Lösung für Websites
  • Sicherheit im Web
  • Netzwerktechnik für Kleinunternehmen oder Desktoppublishing und Webdesign

Besonderheiten im Unterricht

  • Sehr hoher Praxisanteil mit professionellen Programmen
  • Photoshop professionell mit Multimediatools vernetzen
  • Praktisches, eigenständiges Umsetzen anhand von Arbeitsaufträgen
  • Websites planen und aus strategischer und marketingtechnischer Sicht verstehen
  • Vernetzung von Office und Multimediatechniken
  • Querverbindungen zu kaufmännischen Fächern herstellen (Marketing, Unternehmensgründung, …)
  • Firmenbesuche
  • Vorträge von Experten

Hak Informatik Abschluss

  • Ersetzt die Unternehmerprüfung
  • Gleichsetzung mit vielen Lehrabschlüssen
  • Beste Voraussetzung für direkten Berufseinstieg
  • Basis für alle Studienrichtungen (Unis, FHs)

HAK informatik

- mach dich FIT!

Film - Informatik - Technik

... multimediale Welten entdecken, in der modernsten IT-Schule Osttirols

 

HAK Plus

- hol dir das Plus!

Potenziale, Leidenschaft und Stärken

 ... Sport, Musik, Soziales, Umwelt/Natur 
… DEINE Interessen und DU?

HAK Unternehmer

– sei MUTig!

Mut - Unternehmertum - Tatkraft

... Menschen, die Ideen umsetzen und Wirtschaft gestalten - werde dein eigener Chef
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